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Kindererziehung, Pflege von Angehörigen, Hausarbeit, Ehrenamt: Frauen wenden durchschnittlich mehr Zeit für unbezahlte Sorgearbeit auf als Männer. Auf dieser Seite finden Sie Informationen, wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelingen kann.
Der zehnte Familienbericht widmet sich der "Unterstützung allein- und getrennterziehender Eltern und ihrer Kinder". Die Sachverständigenkommission fordert darin auch, die ökonomische Eigenständigkeit von Müttern stärker zu fördern.
Die geschlechtsspezifische Ungleichheit auf dem Arbeitsmarkt ist laut einer Studie des ifo Institute und EconPol Europe mit einer Elternschaft stärker ausgeprägt. Junge Mütter sind seltener erwerbstätig oder arbeiten häufiger in Teilzeit als Väter.
Warum die ungleiche Verteilung von Haushalts- und Familienaufgaben nicht nur ein individuelles, sondern auch ein gesellschaftliches Problem ist, zeigt das Dossier „Kinder, Haushalt, Pflege – wer kümmert sich?“.
Organisieren, kommunizieren, im Team arbeiten und immer flexibel bleiben: Eltern eignen sich in der Familie automatisch Fähigkeiten an, die im Job derzeit mehr denn je gefragt sind.
Wie wirkt sich die Berufstätigkeit der Mutter auf ihre Kinder aus? Dieser Frage ging Una Röhr-Sendlmeier, Professorin am Institut für Psychologie, Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie der Universität Bonn, in mehreren Studien nach.
Immer mehr Akteurinnen und Akteure - Unternehmen, Kommunen, Initiativen und Netzwerke - erarbeiten Rahmenbedingungen, die die Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Kinderbetreuung erleichtern.
Frauen möchten mehr arbeiten, Männer mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen: Um diese Wünsche zu verwirklichen, würden immer mehr junge Berufstätige auch den Arbeitgeber wechseln.
Übersichtlich, gut verständlich und leicht zu bedienen: Das Familienportal des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend versorgt Familien mit allem, was sie wissen müssen.
Eine gleichberechtigte Aufgabenverteilung in der Familie bringt Zeit für den beruflichen Wiedereinstieg – und auch Spaß, wenn alle Familienmitglieder das neue Haushalts-Konzept zusammen entwickeln und umsetzen.
Nach der Familienphase weiter zuhause bleiben oder nur in geringem Stundenumfang wieder arbeiten gehen - das kommt für immer weniger Mütter in Deutschland in Frage.
Das Netzwerk W gibt jedes Jahr einen Familienkalender heraus. Informationen und Kontaktdaten machen den Kalender zum „NACHSCHLAGEWERK" für Themen rund um die Rückkehr in den Beruf und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Teilen sich Mütter und Väter partnerschaftlich die Verantwortung für Beruf wie Familie, sind Kinder auch mit zwei vollzeitnah arbeitenden Elternteilen mehrheitlich zufrieden.
Selbstständig und Eltern sein – eine doppelte Herausforderung. Wer Familie und Unternehmertum vereinen möchte, sollte finanzielle, rechtliche und organisatorische Aspekte frühzeitig bedenken.